Herbstkonzert 16.10.2011

Abwechslungsreich und spielfreudig


Am Sonntag, den 16. Oktober 2011 fand im Stadtgarten das traditionelle Herbstkonzert der Stadtjugendkapelle mit Norbert Bausback statt


Wieder einmal hatten die Freunde unterhaltsamer Blasmusik Gelegenheit, diese zu genießen. Am Sonntagabend geb es im Foyer des Schwäbisch Gmünder Stadtgarten das traditionelle Herbstkonzert der Schwäbisch Gmünder Stadtjugendkapelle.

 

SCHWÄBISCH GMÜND. Diesmal musizierte sie zusammen mit dem Musikverein Bettringen, und mit von der Partie waren dabei die Kinder der Nachwuchskapelle und der Bläserklasse der Stauferschule.

Das Repertoire der Musizierenden war auch diesmal wieder weit gespannt, so dass auch Freunde konzertanter Blasmusik auf ihre Kosten kamen. Die jungen Musikerinnen und Musiker hatten unter der Leitung von Norbert Bausback wieder anspruchsvolle Musikstücke einstudiert, und darunter waren auch Titel, die sie als Wertungsstücke beim Jugendkritikspiel im Mai in Bopfingen gespielt hatten. Der Nachwuchs eröffnete nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Stadtjugendkapelle, Konrad Schmid, unter Leitung von Herta Terschanski das Konzert mit dem von Jan de Haan arrangierten lustigen Stück "Wenn der Elefant in die Disco geht", dem sie dann auch noch einen Gospel-Hit folgen ließen. Dafür gab es für die jungen Spielerinnen und Spieler großen Beifall.

Die Schwäbisch Gmünder Stadtjugendkapelle unter ihrem Dirigenten Norbert Bausback stieg dann mit "Musica Gloriosa" voll ein und ließ abwechslungsreich und klangvoll

"In All Ist Glory" folgen, mit dem die Kapelle beim diesjährigen Wertungsspiel in Bopfingen verdient die Note sehr gut erreichte. Weiter ging es mit der "Frydlant Suite" von Pavel Stanek hinein in die tschechische Blasmusik mit Anklängen an die böhmische und mährische Volksmusik, die auch hier, besonders im gespielten vierten Satz schwungvoll und mit lustigem Klang bezauberte. Mit viel Ausdruck und im englischen Blasmusik-Stil folgte die 1911 geschriebene Komposition "Second Suite in F" des englischen Komponisten Gustav Holst, die mit einem typisch englischen Marsch begann und mit einer machtvollen "Fantasia" endete, für deren gekonnte Interpretation es rauschenden Beifall gab. Mit "Pasadena", einem musikalischen Arrangement über eine amerikanische Stadt ging es in die Pause, nachdem die Spieler noch den verdienten großen Beifall eingeheimst hatten. Im zweiten Teil des Konzerts ließen die Musiker des Musikvereins Bettringen dann ebenfalls Hörner und Trompeten klingen und spielten unter ihrem Dirigenten Hans-Gerd Burr fünf Weisen aus ihrem gleichfalls reichen Repertoire. Abwechslungsreich und spielfreudig erfreuten auch sie die Zuhörer, von denen es dann nicht nur Erinnerungen an die Chanson-Sängerin Edith Piaf großen Beifall gab.



Freitag
06.07.2018

Spiel-Spaß-Grillen

auf dem Kolpinghaus

bei Bargau

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Samstag
22.09.2018

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